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Eduard Bodemann

Im Jahr 1827 als Sohn eines Landpfarrers geboren, studierte Eduard Bodemann Theologie und Philologie an der Universität Göttingen. Danach war er einige Jahre Erzieher des Prinzen Hermann von Solms-Braunfels. An die Königliche Bibliothek Hannover kam er 1864, zunächst als Bibliothekssekretär; drei Jahre später wurde er zum Direktor ernannt. Dieses Amt übte er bis zu seinem Tode 1906 aus. In den neununddreißig Jahren seines Direktorats prägte er die Einrichtung nachhaltig. Für seine wissenschaftlichen Verdienste verlieh ihm die Philosophische Fakultät der Universität Göttingen die Ehrendoktorwürde.

Pionierarbeit leistete Eduard Bodemann bei der Beschreibung der Handschriften und Inkunabeln der Königlichen Bibliothek. Seine Kataloge, insbesondere die Verzeichnisse der Wiegendrucke („Xylographische und typographische Inkunabeln der Königlichen Öffentlichen Bibliothek zu Hannover”, 1867), der Handschriften („Die Handschriften der Königlichen Öffentlichen Bibliothek zu Hannover”, 1867), des Leibniz-Briefwechsels („Der Briefwechsel des Gottfried Wilhelm Leibniz in der Königlichen Öffent¬lichen Bibliothek zu Hannover”, 1889) und der Leibniz-Handschriften („Die Leibniz-Handschriften der Königlichen Öffentlichen Bibliothek zu Hannover”, 1895) sind noch heute maßgebliche Referenzwerke.

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