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Aktuelle Veranstaltungen

Mi 1.2.2017 | 17.00 Uhr | VORTRAG UND BUCHVORSTELLUNG
gemeinsam mit der Akademie für Leseförderung Niedersachsen

Prof. Birgit Dankert

Michael Ende - Gefangen in Phantásien

Michael Ende (1929-1995) gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit. Seine Werke haben Leser aller Altersgruppen begeistert und wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Mit der Biographie Michael Ende - Gefangen in Phantásien von Birgit Dankert wird zum ersten Mal Michael Endes Leben und Gesamtwerk in den Blick genommen und in einen Zusammenhang gestellt. Die Autorin hat dazu umfangreiches Archivmaterial ausgewertet und Weggefährten befragt. Sie beschreibt Michael Endes Lebensweg von der Kindheit in München im sogenannten Dritten Reich über seinen Durchbruch zum weltweit bekannten Kinder- und Jugendbuchautor von Jim Knopf, Momo und der Unendlichen Geschichte bis hin zu seiner Arbeit als Lyriker und Librettist. Dabei werden private Krisen und Enttäuschungen wie die ausbleibende Anerkennung als Theaterautor und Regisseur nicht ausgespart. Birgit Dankert hat sich tief in das Leben und Werk dieses Mythenschöpfers gegraben. Sie erzählt davon in einer angenehmen Klugheit. Ihre Biografie ist auch eine Lektion, die davon handelt, wie schwierig es ist, der zu sein, der man ist - und nicht der, der man sein will, berichtete NDR Kultur.

Prof. Birgit Dankert hat an der Fachhochschule Hamburg Bibliotheks- und Informationswissenschaft gelehrt. Sie schreibt als ausgewiesene Expertin für Kinder- und Jugendliteratur regelmäßig für DIE ZEIT sowie diverse Fachzeitschriften und Magazine. Seit Dezember 2004 beherbergt die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek mit der etwa 2.000 Bände umfassenden Sammlung Birgit Dankert eine der vollständigsten Privatsammlungen zum Thema deutsche Kinder- und Jugendliteratur.

Do 26.1.2017 | 17.00 Uhr | VORTRAG
in der Reihe LEIBNIZ-VORTRÄGE
gemeinsam mit der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft

Prof. Dr. Hans Poser

Leibniz und die Einheit der Wissenschaften

Leibniz hatte der Preußischen Akademie die Aufgabe zugewiesen, theoria cum praxi, Orientierungswissen und Verfügungswissen zu vereinen. Zur Verwirklichung schlägt Leibniz eine Scientia generalis als Strukturmodell der Vielheit der Wissenschaften vor. Sie soll als Initia die methodische Basis umfassen, und als Specimina die Einzeldisziplinen (Mathematik, empirische Wissenschaften, Wertwissenschaften), ergänzt um eine Methodologie der Forschung und der Begründung. Diese Leibniz' sche Sicht ist heute noch bedeutsam, wenn wir einer postfaktischen Unvernunft entgegentreten wollen.

Prof. Dr. Hans Poser, Philosoph mit Staatsexamen in Mathematik und Physik, ist Brückenbauer zwischen den Wissenschaften, ihrer Geschichte und ihren metaphysischen Voraussetzungen. Heute emeritiert, war er an der TU Berlin tätig. Er hatte Gastprofessuren u.a. in Malawi, China, Moskau, Argentinien und den USA. Über Jahrzehnte war er Vizepräsident der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Artikel und Bücher zur Philosophiegeschichte.

Do 19.1.2017 | 17.00 Uhr | VORTRAG

Matthias Wehry

Krönungszug und Leibniz-Brief:
kostbare Neuerwerbungen für den Altbestand 2015 und 2016

Drucke aus Niedersachsen, Handschriften über die Welfen - in den Jahren 2015 und 2016 konnte die GWLB erneut herausragende Stücke für ihre historischen Sammlungen erwerben. Ausgewählte Kostbarkeiten werden im Vortrag im Kontext mit der überlieferten Sammlung dargestellt. Neben Neuerwerbungen für die Einbandsammlung und jüdischen Drucken aus Hannover wird als Highlight ein 6 cm hoher und 6 Meter langer handkolorierter Druck des Krönungszuges Georgs IV. erstmalig präsentiert. Der wertvollste Kauf aber war ein Leibniz-Brief, dessen Erwerb großzügigerweise von der Stiftung Niedersachsen und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert wurde.

Matthias Wehry, Leiter der Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek

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