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Georg Heinrich Pertz

Der Historiker Dr. Georg Heinrich Pertz (1795–1876) leitete von 1827 bis 1837 die Königliche Bibliothek zu Hannover, die heutige Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek. Pertz hat als langjähriger Präsident der „Monumenta Germaniae Historica” (MGH) dieses umfassende Editionsprojekt auf den Weg gebracht.   Für die mediävistische Forschung hat er durch seine Entwicklung einer quellenkritischen Editionstechnik neue Maßstäbe gesetzt.

Geboren wurde Pertz am 28. März 1795 in Hannover als Sohn eines Hof­buchbinders. In Göttingen studierte er Philologie, Theologie, vor allem aber Geschichte und schloss das Studium 1819 mit der quellenkritischen Dissertation „Die Geschichte der merowingischen Hausmeier” ab. Durch diese Schrift wurde Karl Freiherr vom und zum Stein auf ihn aufmerksam, der das Ziel der umfassen­den Herausgabe mittelalterlicher Geschichtsquellen verfolgte. Zu diesem Zweck hatte er 1819 die „Gesellschaft für Deutschlands ältere Geschichtskunde (MGH)” ins Leben gerufen. Pertz übernahm die Edition der Karolingerquellen, erarbei­tete nach ausgedehnten Bibliotheksreisen den Editionsplan der MGH und wurde 1824 deren wissenschaftlicher Leiter. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits seit drei Jahren Archivsekretär in Hannover. 1827 wurde er zum Vorsteher der Königlichen Bibliothek in Hannover und zum Archivrat ernannt. Nach dem Tod des Freiherrn vom Stein 1831 führte er die MGH gemeinsam mit Johann Friedrich Böhmer (1795–1863) fort. Aufgrund politischer Differenzen verließ Pertz Hannover und wechselte nach Berlin, wo er 1842 zum Geheimen Regierungsrat und Leiter der Königlichen Bibliothek berufen wurde; dieses Amt hatte er bis 1873 inne.

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