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Forschungslesesaal der GWLB

Öffnungszeiten des Forschungslesesaals

Montag bis Freitag: 09:00–19:00 Uhr
Samstag: 10:00–15:00 Uhr

Medienrückgabe spätestens 30 Minuten vor Schließung

Kontakt und Anmeldung

Wir bitten um Anmeldung Ihres Besuchs (mindestens einen Tag im Voraus) unter
E-Mail: handschriften@gwlb.de
Telefon: 0511 1267-317

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie Ihren Besuchstermin nicht wahrnehmen können oder die Bestände nicht mehr benötigen. Sie unterstützen uns damit aktiv beim Schutz unserer Bestände, da die Liegezeit der Bestände im Lesesaal aus konservatorischen Gründen so kurz wie möglich gehalten werden soll.

Der Forschungslesesaal der GWLB bietet mit 15 Arbeitsplätzen eine ruhige Arbeitsatmosphäre. Jeder Arbeitsplatz ist mit einer individuell einstellbaren Tischlampe und einer Stromversorgungsmöglichkeit für Laptops ausgestattet. Die Arbeitsplätze werden von der Lesesaalaufsicht für die angemeldete Benutzung individuell vorbereitet und mit den nötigen Hilfsmitteln ausgestattet. Eine freie Platzwahl ist daher nicht möglich. Die Einsicht in die hier bereit­gestellten Bestände erfolgt aus Gründen des Bestandsschutzes unter Aufsicht.

Nutzung historischer Bestände

Handschriften, Inkunabeln, alte Drucke (bis Erscheinungsjahr 1850), Altatlanten, Karten, sowie Sondersammlungen und Nachlässe werden nur im Forschungs­lesesaal zur Verfügung gestellt, da diese Bestände aus konservatorischen Gründen besonderen Benutzungsbedingungen unterliegen.

Bestellungen für gedruckte Bestände mit Erscheinungsjahr vor 1850 sind (größtenteils) über unseren Katalog möglich. Benutzungswünsche von Handschriften, Inkunabeln, Cimelien, Faksimile, Sondersammlungen und Nachlässen nehmen wir per E-Mail entgegen. Ist eine Reproduktion (Mikrofilm, Mikrofiche oder Digitalisat) vorhanden, wird das Original aus konservatorischen Gründen nur in begründeten Einzelfällen zur Einsicht bereitgestellt.

Bereitstellungzeiten

Allgemeine Hinweise

  • Jacken, Mäntel, Taschen o. ä. dürfen nicht mit in den Forschungslesesaal gebracht werden. Schließfächer sind ausreichend vorhanden.
  • Jegliche Speisen und Getränke sind im Forschungslesesaal nicht gestattet (auch kein Mineralwasser, keine Kaugummis, Bonbons, etc.). Für die im Haus angebotenen Snacks nutzen Sie bitte ausschließlich den ausgewiesenen Bereich.
  • Der Forschungslesesaal ist eine Stillarbeitszone. Sprechen Sie daher bitte leise, schalten Sie Ihr Mobiltelefon stumm und benutzen Sie es nicht im Forschungslesesaal.
  • Den Anweisungen der Lesesaalaufsicht ist Folge zu leisten. Zu unseren Aufgaben gehören neben der Unterstützung Ihrer Arbeit mit unseren Beständen auch der Bestandsschutz und die Einhaltung der besonderen Benutzungsbedingungen in unserem Forschungslesesaal.
  • Magazinbestellungen, für die kein Termin zur Einsichtnahme vereinbart wurde, werden nach einer Woche abgeräumt und zurück ins Magazin geschickt.

Besondere Benutzungsbedingungen

  • Fotografieren ist im Forschungslesesaal generell untersagt. Für Reproduktionsaufträge wenden Sie sich bitte an die Lesesaalaufsicht.
  • Bitte verwenden Sie nur Bleistifte für Ihre Notizen und schreiben Sie nicht in die Originale. Bleistifte stehen leihweise bei der Aufsicht zur Verfügung.
  • Wenn Sie mit Ihrem Laptop arbeiten, achten Sie bitte darauf, dass die Gerätelüftung nicht auf die historischen Dokumente gerichtet ist.
  • Verwenden Sie bitte die bereitgelegten Hilfsmittel (Buchunterlagen und Bleischlangen), die den Einband abstützen und das Lesen erleichtern. Gerne zeigen wir Ihnen die Handhabung!
  • Bitte benutzen Sie nur so viele Dokumente, dass Sie noch bequem recherchieren können und stapeln Sie nicht mehr als 3 Bücher über­einander. Die Anzahl der ausgegebenen Entleihungen kann auf max. 5 Dokumente begrenzt werden.
  • Das Verlassen des Lesesaals mit den Originalen ist nicht gestattet.
  • Die Rückgabe erfolgt bei der Lesesaalaufsicht, spätestens 30 Minuten vor Schließung. In Einzelfällen kann auch eine frühere Abgabe gefordert werden.

Ansprechpartner

Abteilungsleitung, Inkunabeln: Matthias Wehry Tel.: 1267-345
Handschriften und Leibniz-Nachlass: Anja Fleck Tel.: 1267-349
Karten: Björn Schreier Tel.: 1267-218
Alte Drucke bis 1850, Hebraica: Sabine Brügmann Tel.: 1267-344
Sondersammlungen: Werner Ganske Tel.: 1267-376
Digitale Sammlungen: Elea Rüstig Tel.: 1267-239
Reproduktionen: Birgit Zimny Tel.: 1267-355

Anregungen oder Kritik senden Sie bitte an: handschriften@gwlb.de

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waterloostraße 8
30169 hannover
tel. +49 511 1267-0
fax +49 511 1267-202
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