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Digitale Rekonstruktion von Textzusammenhängen in den Schriften von Gottfried Wilhelm Leibniz

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines computergestützten Assistenzsystems zur Rekonstruktion von Text- und Blattzusammenhängen im Leibniz-Nachlass. Diese dient zur chronologischen und inhaltlichen Erschließung der Handschriften aus dem Leibniz-Nachlass im Bestand der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek und unterstützt dadurch auch den Fortgang der historisch-kritischen Gesamtausgabe der Sämtlichen Schriften und Briefe von Leibniz. Der Nachlass von Leibniz ist mit etwa 100.000 Blatt sehr umfangreich und beträchtliche Teile sind auf Blattfragmenten, losen Zetteln und - allem Anschein nach von Leibniz selbst - zerschnittenen Papieren überliefert. Daher wird die Zugehörigkeit von Blattfragmenten zu einem gemeinsamen Textträger in der Regel nur zufällig oder mit hohem Rechercheaufwand ermittelt. Im Erfolgsfall lassen sich aber daraus wertvolle Rückschlüsse auf die Entstehungsgeschichte der Texte ableiten. Bei der Bearbeitung der mathematischen Handschriften aus der Zeit des Parisaufenthalts 1672-1676 von Leibniz haben manuelle Rekonstruktionen wertvolle Hinweise geliefert. Eine systematische Rekonstruktion großer Bestände erfordert den Einsatz eines automatisierten Systems, wie es vom Fraunhofer IPK mit der MusterFabrik Berlin in den vergangenen Jahren mit neuartigen Bildverarbeitungs- und Mustererkennungsmethoden entwickelt und zur virtuellen Rekonstruktion von beschädigten oder zerstörten Dokumenten erfolgreich umgesetzt wurde. Solche Ansätze erscheinen besonders vielversprechend für die weitere Erschließung der Mathematica, daher wurde dieser Teil des Nachlasses (LH XXXV) für ein Pilotprojekt ausgewählt.

Im Rahmen des Projektes werden die Handschriftenbestände von LH XXXV (7200 Bl.) komplett eingescannt und ebenso wie die Rekonstruktionsergebnisse öffentlich zugänglich gemacht.

Laufzeit: Oktober 2015 bis März 2017

Kontakt: Michael Kempe
 
Kooperationspartner: Leibniz-Forschungsstelle Hannover der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (Leibniz-Archiv der GWLB)
 
MFB MusterFabrik Berlin
 
Fraunhofer IPK Berlin
 
Finanzierung: Klaus Tschira Stiftung (Heidelberg)

 

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