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Internationale Pressestimmen (Fachpresse/Publikumspresse)

  • Anlässlich der Präsentation der Akademie-Ausgaben Bd. I, 22; III, 7 und   IV, 7 am 15. Dezember 2011, Neustädter Hof- und Stadtkirche, Hannover. Ehrengäste: Prof. Dr. Irene Dingel, Prof. Dr. Heinz Duchhardt vom Institut für Europäische Geschichte in Mainz:

    „Die Ausgaben sind wissenschaftliches Gold: Fachleute und Leibniz-Forscher überall auf der Welt schauen in die in Hannover edierten Werke, die sich mit politischen, philosophischen, mathematischen, naturwissen­schaftlichen und technischen Aspekten beschäftigen.”
    Neue Presse, 16.12.2011

Reihe I, Allgemeiner, politischer und historischer Briefwechsel

  • Bd. 18: Januar – August 1700, Berlin: Akademie Verlag 2005:

    „Die zu Beginn des 20. Jahrhunderts initiierte historisch-kritische Leibniz-Edition zählt seit Jahrzehnten zu den Flaggschiffen des Editionswesens im deutschsprachigen Raum, und es ist jedesmal eine Freude, einen neuen Band der Ausgabe in den Händen zu halten.”
    Detlef Döring, Sehepunkte. Bd. 6/4, 2006.

    „L’admirable précision philologique avec laquelle ils ont rédigé ce recueil, auquel ils ont adjoint plusieurs registres qui en rendent l’utilisation plus facile, fait de cette édition une lecture incontournable pour tous les spécialistes de l’époque baroque et des débuts des Lumières.”
    Christophe Losfeld, Francia 33/2, 2006, S. 313.
     
  • Bd. 19: September 1700 – Mai 1701, Berlin: Akademie Verlag 2005:

    „Die Edition einer so umfassenden und in jeder Hinsicht komplizierten Überlieferung, wie sie der Nachlass von Leibniz bietet, ist kein Projekt weniger Jahre und schnell abschließender Ergebnisse, wie sie in den heutigen Verhältnissen in wachsender Kurzsichtigkeit von Seiten der Politik immer stärker gefordert werden. Der vorliegende neue Leibniz-Band mit seinen so vielfältigen Inhalten, der eben nur aufgrund sorgsamer Arbeiten der Herausgeberinnen möglich war, sollte den Mut bestärken, auf dem bewährten Weg voranzuschreiten. Liegt einmal die Korrespondenz des großen Gelehrten geschlossen vor (ca. 18 000 Briefe), verfügen wir über ein einzigartiges Quellenmaterial, geradezu einen Schatz zur Wissen­schafts-, Kultur- und Zeitgeschichte fast eines halben Jahrhunderts, das wesentlich dazu beigetragen hat, die Grundlagen unserer Epoche zu legen.”
    Detlef Döring, Sehepunkte 7/1, 2007
     
  • Bd. 21: April – Dezember 1702 und Bd. 22: Januar – Dezember 1703, Berlin: Akademie-Verlag 2011 und 2012:

    „Die beiden Bände, jeweils komplettiert durch akribisch erarbeitete Korrespondenten-, Personen-, Schriften- und Siglenverzeichnisse, sind nicht nur zwei weitere Bausteine auf dem Weg zur Vervollständigung der gesamten Edition, sie leisten einen wesentlichen Beitrag zum historisch-geistes- und naturwissenschaftlichen Verständnis des beginnenden 18. Jahrhunderts. Die nächsten Bände werden mit Spannung erwartet.”
    Anette von Boetticher, Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 84, 2012, S. 488.

Reihe III, Mathematischer, naturwissenschaftlicher und technischer Briefwechsel

  • Bd. 5: 1691–1693, Berlin: Akademie Verlag 2003:

    „The collection of correspondence is carefully assembled, with a lengthy introduction, superb indices, and many annotations for individual letters.”
    John H., Ewing, Mathematical Reviews, 2004

    „This volume, like all the volumes in the set, is beautifully produced by Akademie Verlag. The texts are edited to a very high standard, and include a full critical apparatus. The volume also includes an excellent introduction by editors Heinz-Jürgen Heß and James G. O’Hara, putting the letters in context and detailling the main issues taken up in the correspondence, organized thematically. At the end of the volume is a series of indices, including very brief chronologies of the correspondents. Together with the fact that the ‚pdf‘ version of the volume is fully searchable, these all make this volume as user-friendly as one could hope.”
    Daniel Garber, Historia Mathematica 32, 2005, S. 360.
     
  • Bd. 6: 1694–Juni 1696, Berlin: Akademie-Verlag 2004:

    „Il est sans doute inutile de souligner le travail éditorial exemplaire qui permet ici l’exploitation systémique de Hanovre. Des 247 pièces que reproduit ce volume, 110 lettres sont de Leibniz, 136 de divers corres­pondants, auxquelles s’ajoute un concentrat entre Leibniz et Johann Daniel Crafft pour la fondation d’une société de distillerie. Près des deux tiers de ces textes sont partiellement ou totalement inédits: d’où un potentiel exceptionnel d’utilisation à des fins de recherche en histoire des sciences. On y trouve certes des morceaux majeurs déjà connus, notamment du côté des mathématiques, par exemple les échanges survenus avec Christiaan Huygens, Jacob et Johann I Bernouilli, Guillaume François de l’Hospital, John Wallis et Isaac Newton.”
    François Duchesneau, Archives Internationales d’Histoire des Sciences 56, 2006, S. 394-395.

Reihe VII, Mathematische Schriften

  • Bd. 5, 1674–1676: Infinitesimalmathematik, Berlin: Akademie-Verlag 2008:

    „As we have seen, the fifth volume of the edition of all Leibniz' mathema­tical manuscripts is a very important work. Just around one tenth of the manuscripts has been published in print before. The book contributes to an invaluable increased knowledge on the prehistory and the birth-history of Leibniz' infinitesimal calculus. It is a wonderful volume to have in your hand, but it is really marvellous that the Academy edition also is for free use on Internet. It is a work that will last for a very long time.”
    Staffan Rohde, Studia Leibnitiana 40/1, 2008, S. 118.

    „These manuscripts must have been very challenging to publish and we congratulate the editors for their excellent work (...).”
    Patricia Radelet-de Grave, ISIS 101/2, 2010, S. 431

    „Der Band ist ein grundlegendes Quellenwerk zu einer der interessan­testen, quellenmäßig bisher kaum erschlossenen Perioden der wissen­schaftlichen Aktivitäten von Leibniz. Er wird der wissenschaftshistorischen Forschung der nächsten Jahrzehnte reiches und zuverlässiges Material liefern. Für die genauere Erschließung der Ursprünge der modernen Mathematik ist dieser Band unverzichtbar.”
    Fritz Nagel, Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 83, 2011,
    S. 386-387.

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